Schon dabei...

Hier seht ihr die drei Gründerinnen, das Team und alle, die uns mit einem Statement und guten Wünschen unterstützen. Wenn du dabei sein möchtest, schreibe uns in ca. 40 Worten, was du sagen möchtest. Ein Name, ein Foto dazu, und wir veröffentlichen es nach Absprache hier auf der Seite...

Foto Sarah - gleiche Chancen

Sarah

Für Jesus sind alle Menschen gleich und damit gleichberechtigt. Für mich ist das eine der wichtigsten Botschaften seiner Lehre. Nach diesem Vorbild möchte ich versuchen zu handeln und mich für gleiche Chancen für alle Menschen einsetzen.

Foto Melanie - Frauen in geistlichen Ämtern

Melanie

Meine Motivation? Mir fehlen Frauen in geistlichen Ämtern. Dir nicht? Lasst uns gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, dann wird dieser Wandel für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen.

Foto Gertje Kollmann - Gleichstellung

Gertje Kollmann

Gleichstellung von Schwestern und Brüdern - das wünsche ich mir und der Kirche. Wenn wir einander achten und gleich wert schätzen, in unserer Verschiedenheit, dann schaffen wir eine wunderbare Voraussetzung für Frieden. 

| Gem. Ganderkesee

Foto Lilly

Lilly

Gottes Liebe ist nicht abhängig vom Geschlecht oder Gender, sie liebt alle ihre Geschöpfe gleich. Sollte sich das nicht auch in unserer Kirche widerspiegeln? Bis es soweit ist, haben wir noch eine lange Wegstrecke vor uns, die ich mitgestalten möchte.

Foto: Anne

Anne

Nach dem Motto "Warte nicht darauf, dass dein Nächster etwas verändert, verändere du es." möchte ich mithelfen, dass Gleichberechtigung in unserer Kirche umgesetzt wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in Zukunft Apostel und Apostelinnen hätten!

Fot: Annette

Annette

Warum ich für Frauen in geistlichen Ämtern bin? "Mit dem Zweiten sieht man besser" - Die Sichtweise von Frauen auf verschiedenste Lebenssituationen würde Seelsorge bereichern. Ich wünsche mir, dass weibliche Seelsorge als schöne Ergänzung zum bisherigen Seelsorgeangebot wahrgenommen wird.

Foto Tina

Tina 

Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Amtsträger werden von Gott für ein Amt ausersehen. Könige und Priester regieren im Friedensreich gemeinsam mit Gott. Unser Grundgesetz sagt: “Männer und Frauen sind gleichberechtigt.” 
Menschen = Frauen und Männer. Fragen müssen gestellt werden!

Foto: Michael

Michael

Sollte ich (71) es doch noch erleben, dass mein jahrzehntalter Traum von Frauen in geistlichen Ämtern meiner Kirche, auf die ich mittlerweile stolz bin, in Erfüllung geht? Legen wir Vorurteile, Bedenken und Verzagtheit beiseite, packen wir das Thema endlich grundlegend und zielgerichtet an!

| Gem. Berlin-Humboldthain (Mitte) 

Foto: Sarah aus Hamburg

Sarah aus Hamburg 

Ich finde, dass es höchste Zeit ist, dass Frauen mehr Gleichberechtigung in unserer Kirche erfahren. Seelsorge und Wortverkündung von Frauen würden die Kirche sehr bereichern. Vertrauen wir, dass wir vom Heiligen Geist Impulse bekommen, um Unterschiede überwinden zu können. 

Foto: Thomas

Thomas

Ich liebe das Evangelium und seine Botschaften… aus Jesu Worten sprechen Integration, Inklusion, Liebe zu allen Menschen – nie Ausgrenzung von irgendjemand bei irgendetwas. Er liebte die direkte Auseinandersetzung und das Gespräch. Das ist das Idealbild von Kirche heute für das ich eintrete.

Foto Doris

Doris

Unsere Kirchenvertreter tun sich mit grundlegenden Veränderungen schwer. Sie müssen erfahren, wie wichtig und dringlich – auch angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen – die Frauenordination für die Gläubigen ist. Mein Herzenswunsch ist, dass Junia heute bewirkt, dass die Verantwortlichen kurzfristig eine positive Entscheidung darüber treffen.

| Gem. Berlin-Humboldthain (Mitte) 

Foto Sonja aus Hamburg

Sonja  aus Hamburg

Frauen, Männer und alle mit einem anderen oder gar keinem Geschlecht sind gleichwertig! Das Geschlecht oder die Sexualität hat keine Auswirkung auf unsere Seele und unseren Geist. Wir sind eine großartige Gemeinschaft, die jedes Gotteskind mitgestalten kann, darf und soll.

Foto: Daniel

Daniel

Sind Sie für eine Diskriminierung von Frauen? Oder vertreten Sie die Rechte des Grundgesetzes und die Werte des Evangeliums? - Wir engagieren uns für Gleichberechtigung. Menschen sollen unabhängig von ihrem Geschlecht alle geistlichen Ämter in unserer Kirche ausüben dürfen.

Foto: Hans aus Zürich

Hans aus Zürich

Mein Gottesbild am nachhaltigsten geprägt haben meine Großmutter, meine Mutter und meine Sonntagschullehrerin. Sie lebten bedingungslos „Gott ist die Liebe, er liebt auch dich“. Diesen göttlichen Schatz gilt es zu heben und durch Ordination den Menschen zum Heil zu schenken.

Foto: Beat Brack

Beat Brack

Es ist wichtig, dass es in der NAK kritische Stimmen gibt, die nicht alles einfach so  hinnehmen. Das lässt hoffen, dass sich etwas ändert. Ich wünsche mir eine Kirche von unten, in der ich mich verstanden fühle, gehört werde und mich einbringen kann, ohne den ganzen hierarchischen Anbau. 

Foto: Claudia

Claudia 

Ich unterstütze Junia heute, weil Gott Frauen und Männer gleichermaßen befähigt. Jedes Geschlecht bringt seine eigene Sicht und wertvolle Impulse mit. Daher sollen (ja, müssen!) Frauen auch in Seelsorge und Wortverkündigung dienen. Gleichberechtigung auf allen Entscheidungsebenen, so leben wir wahrhaftig das Evangelium!

Foto: Hendrik

Hendrik 

Um vom Heiligen Geist zur Predigt inspiriert zu sein, brauchst du vor allem...  

eine Extraportion Testosteron? In keinem anderen Bereich des öffentlichen Lebens würden wir eine solche Geschlechter-Ungerechtigkeit akzeptieren. Es ist Zeit für Veränderung!

Foto: Arno Kollmann

Arno Kollmann

Veränderung erfordert Mut. Der Heilige Geist verändert nicht die Situation - er verändert uns! Haben wir den Mut, Unterschiede zu überwinden mit der Kraft aus dem Heiligen Geist.
| Gem. Ganderkesee

Foto: Angelika

Angelika

Ich bin fasziniert von der göttlichen Schaffenskraft. Ich sehe Menschen, die verschieden in ihrem Sein und vielfältig in ihren Fähigkeiten sind, die das Göttliche leben und weitertragen. Das begeistert mich. Sei mutig, mach mit und hilf, die Klischee-Schubladen aufzuräumen.

Foto Catrin

Catrin 

Kirche für die Zukunft gestalten, in der sich auch die junge Generation wieder findet. Das halte ich für sehr wichtig und hoffe, dass die Gleichberechtigung von Schwester und Bruder vorangetrieben wird.

Foto: Dr. Tobias Müller

Dr. Tobias Müller

Gott liebt jeden Menschen gleich. Geliebt zu werden, bedeutet gleiche Chancen der Entfaltung zu haben. Ich fühle mich unwohl in einer Kirche, die Frauen Gleichberechtigung verwehrt. Gemeinsam können wir unsere Kirche neu gestalten: Gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung für alle.

Foto Hanna

Hanna

Wenn ich meine Augen schließe, dann sehe ich eine Welt, in der jeder die gleichen Rechte hat, es keine Diskussionen über Geschlechterunterschiede gibt und es nur auf die inneren Werte ankommt. Warum nur träumen? Warum nicht aktiv für diesen Traum kämpfen? 

Foto Irmgard Rosina Bauer

Irmgard Rosina Bauer

Ein "Gesamtkunstwerk" im göttlichen Sinne können unsere Kirchen werden, wenn Frauen sich ganzheitlich einbringen, sowohl mit Fachwissen als auch mit ihren Vorlieben und ihren Emotionen. Frauen in geistlichen Ämtern bringen alle Christen der Vollkommenheit, einem ausgesprochen biblischen Ziel, näher.

Foto Bärbel Friedrich

Bärbel  Friedrich

Gemeinsam als Schwestern und Brüder gleichberechtigt Kirche Christi weiterbauen.

Das Miteinander der Konfessionen fördern und leben ist für mich Herzenssache.


Foto: Hilde

Hilde 

Ich wünsche mir ein inklusives Selbstverständnis unserer Kirche, in der Frauen und Männer, Alte und Junge, Beeinträchtigte und Nichtbeeinträchtigte - eben Alle - gleichberechtigt  Aufgaben übernehmen, entsprechend ihren Wünschen, Neigungen und Fähigkeiten, und diese gleichwürdig wertgeschätzt werden.

Foto Andrea

Andrea 

Meine Überzeugung ist, dass eine Gleichwertigkeit von Mann und Frau unsere Kirche bereichert, dass wir von Gott mit Gaben beschenkt wurden, die wir alle für das Evangelium einsetzen sollen.
Ich wünsche "Junia" göttliche Begleitung, diesen Weg in Liebe zu ebnen. 

Foto: Helge

Helge

Sexismus hat in unserer Kirche nichts zu suchen. Es ist an der Zeit, diesen und die die ihn unterstützen abzuschaffen. Das Patriarchat muss
enden! Jetzt!

Foto Frauke Stark

Frauke Stark 

Ich wünsche mir ein Ja auf die Frage, ob Frauen zu geistlichen Ämtern unserer Kirche und gleichberechtigt zu allen Leitungsfunktionen zugelassen werden sollen. Das kirchliche Amt, zur Evangelisierung der Gläubigen gestiftet, hat auch die Verantwortung bekommen, historisch gewachsene Strukturen weiterzuentwickeln.

Foto Klaus-Peter Waschke

Klaus-Peter Waschke

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an...“ (1 Samuel 16, 7b) und nicht das Geschlecht. Gerne verweise ich auf einen zielführenden Artikel der Zeitschrift mittendrin. Ausgabe 2, S. 17 und 18, meiner Heimatgemeinde NAK Berlin-Humboldthain. Alles Gute!

| Gem. Berlin-Humboldthain (Mitte)

Foto: Marlene, Gudrun, Uli, Dorothee, Edgar, Dieter, Jürgen

Marlene, Gudrun, Uli, Dorothee, Edgar, Dieter, Jürgen

Wir brauchen Frauen im Amt und damit die Aktivierung brachliegender Ressourcen. 
Jesus ist hier ein leuchtendes Vorbild - er hat die Frauen – wo immer es ging – den Männern gleichgestellt.

Foto: Lasse

Lasse

Die Neuapostolische Kirche ist das Zuhause meines Glaubens. Hier gibt es Schwestern, die sich vom Herrn zum Amt berufen fühlen und ich bete dafür, dass diese zur Berufung bald auch Vollmacht, Segnung und Heiligung aus Apostelhand empfangen, zum Segen aller Geschwister.

Foto: Birgit aus Hannover

Birgit aus Hannover

Wann endlich wird unsere Kirche durch Frauen in geistlichen Ämtern bereichert? Meine Empfindungen schwanken zwischen froher Erwartung, Resignation und Zorn, weil die Mühlen der Kirche so langsam mahlen. Wenn Jesus hier etwas zu sagen hätte, wären Frauen längst mit geistlichen Ämtern beauftragt!

Foto: Martina

Martina 

Gott ist die Liebe. Die Liebe kennt weder Ausschluss noch Ausnahmen. Deshalb sollte dort, wo man sagt, dass Gottes Wort verkündet wird, der Heilige Geist wirkt und Jesus Christus als Vorbild gilt, eine vollumfängliche Gleichbehandlung selbstverständlich sein.

Foto: Mathias Eberle, fotografiert: Jessica Krämer

Mathias Eberle

Gott begabt Menschen mit dem heiligen Geist, so wie er es will, und ohne Rücksicht auf menschliche Einstufungen und Bewertungen. Wenn wir lernen, alle diese Gaben zu heben und zu fördern, kann das nur zum Besten der ganzen Kirche Christi sein.

Foto: Lydia aus Hannover-Süd

Lydia aus Hannover-Süd

Ich wünsche, dass meine Kirche Gleichberechtigung und Wertschätzung lebt, dass Frauen der Altar nicht nur zum Putzen offen steht, dass das Evangelium auch von Frauen gepredigt wird. Der Heilige Geist weht, wo er will, auch in Frauenherzen. 

Foto: Andreas Plancke

Andreas Plancke

Frauen vom geistlichen Amt auszugrenzen ist für Europa anachronistisch. Es ist mir nicht vermittelbar, dass Gottes Gaben zum Dienst im geistlichen Amt ignoriert werden. Gegen Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts sollte Kirche vorangehen und nicht hinterherhinken.

Foto: Antje Bleck

Antje

Warum tolerieren wir Frauen die Ausgrenzung unseres eigenen Geschlechtes? Ich plädiere für Mut zum Aufbruch! Mögen wir uns kraft des Heiligen Geistes klar und entschlossen für unser Ziel einsetzen: der ungehinderte Zugang für Frauen zu sämtlichen kirchlichen Ämtern und Funktionen!

Foto: Prof. Dr. med. habil Jörg Bleck

Prof. Dr. med. habil Jörg Bleck

Es ist längst überfällig, dass unsere Kirche jene an den Altar ruft, die ohnehin bereits den Großteil der Arbeit in den Gemeinden leisten. Frauen im Priesteramt würden die Kirche durch den besonderen weiblichen Intellekt, ausgleichende Besonnenheit und sensible Empathie bereichern. 

Foto: Uli, Frankfurt, Berlin

Uli, Frankfurt, Berlin

Seit Jahrtausenden strahlen Priesterinnen verschiedener Kulturen mit ihrer Weisheit und Weitsicht, Diakonissen stellen ihre soziale wie theologische Kompetenz unter Beweis, Bischöfinnen glänzen mit ihrem geistigen wie geistlichen Reichtum. 
Aus diesen Quellen können wir heute schöpfen, wie der Religionsgründer einst selbst.

| Gem. Berlin-Humboldthain (Mitte)

Foto: Susanne

Susanne

Die sinnlose Ungleichbehandlung von Frauen in unserer Kirche empfinde ich als falsch. Wie schön wäre es, Predigten von geistesstarken Frauen zu hören. Es ist an der Zeit, Schwestern die Türen für alle Amtsaufträge zu öffnen. Weibliche Amtsschwestern gäben unserer Kirche eine bessere Perspektive.

Foto Eine Schwester aus Hamburg

Eine Schwester aus Hamburg

"Der Mensch sieht nur, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an."
Ist es nicht an der Zeit, dass wir einmal Gottes Blickwinkel nehmen und allen Herzen die Chance geben, für und zusammen mit Gott zu wirken?

Foto: Elke

Elke

Reich Gottes bauen heißt Machtstreben abbauen, Gemeinschaftsgefühl aufbauen. Heilige Geistkraft ist geschlechtsunabhängig wirksam. Daraus folgt, dass Kräfte und Gaben zum Nutzen aller zum Aufbau eingesetzt werden. In den Aussagen meines Herrn Jesus Christus finde ich nichts, was dem entgegenspricht. 
1. Korinther 12;7

Foto: Stefan Höfert Hannover-Süd

Stefan Höfert aus Hannover-Süd

Alle wollen in den Himmel? Achtung: dort werden wir IHM gleich sein! ER macht keine Unterschiede unter Kindern Gottes. Wenn Himmel schon hier auf Erden gebaut werden soll, darf MANN FRAU nicht vom Amt ausschließen. Exklusive Männerrunden sind nicht zielführend.

Foto Prof. Dr. phil. Bodo Bischoff

Prof. Dr. phil. Bodo Bischoff

Schon den jüdischen und römischen Eliten zur Zeit der Urchristen war – weil sie das Machtgefüge gefährdete – das sozialpsychologische Skandalon der Nächstenliebe und Gleichheit vor Gott ein Dorn im Auge. Es ist an der Zeit, den Balken aus dem Auge der Amtskirchen zu ziehen.

Foto Astrid Kuschke-Jaecks, Berlin

Astrid Kuschke-Jaecks, Berlin

1. Kor. 11 – Die Frau im Gottesdienst
12 ...denn wie die Frau von dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott.
Ich vertraue auf die Schubkraft derjenigen, die sich artikulieren und die Zeit, die für die
Veränderung angebrochen ist. Schenken wir Vertrauen, wo Skepsis und Angst vorhanden sind.

Foto Petra

Petra

"(...) hier ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid allesamt [eine*r] in Christus Jesus." Diese Haltung muss auch sichtbar werden durch eine sprachsensible Veränderung des Gottesbildes, das nicht immer nur auf männliche Bilder und Sprache festgelegt bleibt.

Foto: Alexander Bieseke

Alexander Bieseke 

Ich hoffe auf den Tag, an dem es selbstverständlich ist, dass auch Frauen das Wort Gottes verkünden und zwar in meiner Heimatkonfession, der Neuapostolischen Kirche. Da zum Hoffen die aktive Arbeit zählt, ist es mir ein Herzensanliegen diesen Wunsch öffentlich zu äußern.

Foto: Anette aus Österreich

Anette aus Österreich 

Gott ist weder Frau noch Mann. Gott steht über den Geschlechtern. Frauen handeln und reden bereits jetzt im Namen Gottes. Die Geschlechterfrage bei Amtsaufträgen ist ein absolutes Paradoxon, deren Aufhebung hoffentlich bald stattfindet, nicht erst zum königlichen PriesterInnentum ;-)

Foto: Ute

Ute

Frauen ins Amt?!
Warum nicht!?
1949 wurde im Grundgesetz der Satz festgelegt: 
"Männer und Frauen sind gleichberechtigt." 
Insbesondere Dr. Elisabeth Selbert setzte sich für diesen Artikel 3
Absatz 2 des 
Grundgesetzes ein. 
Es ist Zeit, dass Frauen auch in unserer Kirche gleichberechtigt
werden. 

Foto: Heiko Boll aus Duisburg

Heiko Boll aus Duisburg

Ist die Gleichberechtigung von Männern und Frauen nur eine gesellschaftliche Strömung – oder die Ungleichbehandlung? Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Mann und Frau brauchen keine Rechtfertigung. Sie sind grundlegende Menschenrechte. In Rechtfertigungsnot ist nur, wer Frauen von göttlichem Wirken fernhalten will.

Foto: Anke Rosar

Anne Rosar 

Es ist unerträglich, dass meine Kirche im 21. Jahrhundert weiterhin systematisch Menschen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit diskriminiert. Diese patriarchale Ordnung muss reformiert werden: Gleichberechtigung und -behandlung für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung – vom Kircheputzen bis zum Stammapostelsein!

Carsten

Den Geist dämpft nicht!
(1 Thess 5,19)

Selbstverständlich.
Jetzt.

Foto: Ankes Statement

Anke

Gleichwertig - gleichwürdig.

Und die logische Folge dessen,

gleichberechtigt! 

Die theologische Antwort sollte längst klar sein, Jesus selbst hat es uns doch vorgelebt.

Auf was warten wir noch, meine liebe NAK.

Foto: Hannes Statement

Hannes

Wollen wir auf ca. 50% der Ressourcen verzichten? Nein!

Frauen in geistlichen Ämtern bereichern die Kirche, die Seelsorge, die Wortverkündigung.

Wir brauchen ein gleichberechtigtes Miteinander. Mut zu Veränderung, gehen wir jetzt voran.

Ich will dies in meiner Kirche erleben.

Foto: Yvonne aus Bern, Statement

Yvonne aus Bern 

Solange Menschen in unsere Kirche auf Grund ihrer Sexualität von Amtsfunktionen ausgeschlossen werden, bedeutet dies Diskriminierung! Die Wut und Ohnmacht, dass dieser Entscheid ausschliesslich von einer Gruppe heterosexueller Männer gefällt wird, ist unermesslich.

Foto: Heike Statement

Heike

Ich wünsche mir von Herzen, dass es unserer Kirche endlich gelingt, allen Menschen unabhängig ihres Geschlechts gleiche Wertschätzung entgegenzubringen. Die Seelsorge wird auch bereichert durch unterschiedliche Impulse unterschiedlicher Geschlechter. Welch eine „Ressource“, die bisher nur im „Verborgenen“ arbeiten darf. 

Foto: Hendrik (2)

Hendrik NEU 

Liebe NAK, ich habe Schönes mir dir erlebt, aber deine aktuelle Geschlechter-Diskriminierung vertreibt mich und ich möchte dir so auch ungern unsere Tochter anvertrauen. Bitte melde dich, wenn du deinen Kram auf die Reihe gekriegt hast. Ich beobachte den Prozess.

Foto Hände Logo Initiative Junia heute

...und du? 

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